Literatur

Die Frankfurter Rundschau veröffentlichte am 23. Juli 2016 einen bemerkenswerten Artikel zur Gefahr von HIV Infektionen im Gefängnis: FRspritzenHaftHS0716

Zwei E-Learning Kurse, die im Rahmen des EU-Projektes „CARE“ entwickelt worden sind: Harm Reduction in Prisons und
Opioid Substitution Treatmen in Prisons: http://care-education.eu/

Die Deutsche AIDS-Hilfe stellt eine Reihe von Materialien zur Gesundheitsförderung in Haft vor, die Printversionen sind von der DAH zu beziehen: >>> Betreuung im Strafvollzug: Betreuung_im_Strafvollzug_2014 ; Substitution in Haft: substitutionInHaft2015 ; Leitfaden zur Substitution in Haft: LeitfadenSubstitutionInHaft2012 ; Posititv in Haft: broschuer_positiv_in_haft2011 ; Modelle Guter Praxis von Prävention und Behandlung von HIV/HCV: ModelleGuterPraxisHIVHCV2012 ; Keine Panik! HIV/HCV: Keine Panik HCV2011 ; Gesundheitstipps für Frauen in Hanft: GesundheitstippsFraueninHaft ; Gesundheitstipps für Männer in Haft: GesundheitstippsMaenner2010 ; Die Berliner Jugendarrest-Studie: berliner_jugendarreststudie_2012_0 ; Informationen zu Tattoe und Piercing: tattoo_piercing2013 ;

Plakate und Postkarten zu diesen Themen: plakat_tattoo_2011 ; Aufkleber_Spritzenvergabe_Dplakat-gewalt2013 ; Plakat_Sexualitaet_2012 ; plakat_mein_Rasierer ; Haft-Postkarte

Eine Übersicht zur Schriftenreihe ‘Gesundheitsförderung im Strafvollzug’, herausgegeben von Dr. Jutta Jacob und Prof. Dr. Heino Stöver: SchriftenGesundheitsfoerderung13

Im BAG-S Informationsdienst Straffälligenhilfe 21.Jg. Heft1/2013 ist ein Interview mit Stefan Enggist, Leiter des WHO-Programms ‘Gesundheit im Gefängnis’ erschienen: Interview_mit_Stefan_Enggist_WHO

in der selben Ausgabe auch ein Artikel von Prof. Dr. Heino Stöver ‘Gesundheit im Strafvollzug’: Gesundheit_im_StrafvollzugBAGS

Das Institut für Suchtforschung an der Fachhochschule Frankfurt hat  die Endberichte des EU-Projektes ACCESS to treatment and harm reduction for drugusers in custody vorgelegt: Report1_literature review_final1 und Report3_good practices_final_2 , Autoren sind Heino Stöver und Heike Zurhold.

‘Interventions in Criminal Justice – a handbook for working in the criminal justice system’, herausgegeben von Peter Jones: CrimJust flyer 1 (2)

Tabakprävention in Gefängnissen war Titel eines Forschungsprojektes, dessen Ergebnisse jetzt vorliegen. der Kurzbericht: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/dateien/Publikationen/Praevention/Kurzberichte/Kurzbericht_Tabakpraevention_in_Gefaengnissen.pdf

Der komplette Bericht:https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen/einzelansicht.html?tx_rsmpublications_pi1%5Bpublication%5D=1027&tx_rsmpublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_rsmpublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=bf5546ab4ae245378a500efc2a51f130

VIREN UND DROGEN BLEIBEN NICHT HINTER GITTERN war Titel der 1.Hadamarer Forensik-Tagung. Die Dokumentation dieser Tagung mit Ergänzungen aus Medizin und Gesundheitspolitik ist jetzt erschienen ( ISBN 978-3-00-037895-9): TagungsbandHadamar

Gesundheitliche Lage der Gefangenen in Deutschland: 9-teilige Reihe: Gesundheitsförderung in Justizvollzugsanstalten. Autor ist Prof. Dr. Heino Stöver, FH Frankfurt/Main, Institut für Suchtforschung. Der erste Beitrag vom 2. April 2012:

http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheitliche-lage-der-gefangenen-in-deutschland/

Bei INDRO-online gerade veröffentlicht: www.indro-online.de/ThaneStoever2011.pdf

Thane, K. & Stöver, H. (2011) Health needs of drug dependent prisoners in four countries (Estonia, Hungary, Lithuania, Poland). Akzeptanzorientierte Drogenarbeit/Acceptance-Oriented Drug Work 8:23-43

“Die Sucht hinter Gittern” Vortrag von Prof. Dr. Heino Stöver auf der gleichnamigen Tagung ” Die Sucht hinter Gittern – Zum Umgang mit Abhängigen im Strafvollzug” vom 08. bis 09.04.2011 – 8. Godesberger Fachtagung für haupt- und ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer im Strafvollzug in Bonn-Bad Godesberg: Sucht hinter Gittern_Stöver(3)

Smoking in prisons: The need for effective and acceptable interventions ist erschienen im Journal of Public Health policy Vol.32,1, 32-45 (www.palgrave-journals.com/jphp/). Autoren sind Catherine Ritter, Heino Stöver, Michael Levy, Jean-Francois Etter und BVernice Elger: Smoking

Jüngst erschienen: Gesundheit im Gefängnis – Ansätze und Erfahrungen mit Gesundheitsförderung in totalen Institutionen. Hrsg.: Heiner Bögemann, Karlheinz Keppler, Heino Stöver.  Juventa Verlag Weinheim und München; ISBN 978-3-7799-1978-0

Ebenfalls soeben erschienen: Weiterentwicklung der Substitutionsbehandlung in Haft – Praxis, Probleme und Perspektiven; Dokumentation der akzept Fachtagung vom 20.04.2010 in Berlin. ISBN978–3-981 3890; zu beziehen über akzept e.V. akzeptbuero(a)yahoo.de ; Dokumentation: HaftDoku200410FIN

Die Deutsche AIDS-Hilfe stellt einige neue bzw. überarbeitete Publikationen vor: Medizinische Versorgung in Haft: Broschuere_med_versorgung_in_haft_2010

Modellprojekte in Haft (Dokumentation): “Dauerhaft?- Infektionsrisiken beim Tätowieren und Piercen”, Risikominimierung im Strafvollzug-Multiplikatorenschulung für Inhaftierte und Interessierte der JVA Köln-Ossendorf” : Modellprojekte Haft

Substitution in Haft: Broschüre substitution in haft

Risikominimierung im Strafvollzug. Arbeitsmaterialien zur HIV-Prävention für PraktikerInnen. 2. überarbeitete Auflage 2009: Risikominimierung im Strafvollzug 2009

Keine Panik! Du kannst Dich schützen!Informationen zu HIV und Hepatitis C für Inhaftierte. Englisch: Broschüre Keine Panik englisch 2010 Russisch: Broschüre Keine Panik Russisch 2010Türkisch: Broschüre Keine Panik Türkisch 2010

In Haft-Tipps für Gefangene ohne deutschen Pass.  Deutsch: Broschüre In Haft deutsch 2006Englisch: Broschüre In Haft Englisch 2006 Französisch: Broschüre In Haft Französisch2006Russisch: Broschüre In Haft Russisch 2006 Türkisch: Broschüre In Haft Türkisch 2006

Tattoo und Piercing in Haft: Broschüre Tattoo und Piercing 2008

Im Harm Reduction Journal ist gerade ein Artikel von Dr. Ingo-Ilja Michels und Prof.Dr. Heino Stöver erschienen: “Drug use and opioid substitution treatment for prisoners” : siehe  http://www.harmreductionjournal.com/content/7/1/17

Addiction 105, Editorial: Hepatitis B vaccination in prisons: a much needed targeted universal intervention ( Micheal Farrell, John Strang, Heino Stöver) : http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/fulltext/123236973/PDFSTART

“Totale Institutionen”: Welche Implikationen für das Gefängnis? Vortrag gehalten auf der Konferenz Schweizerischer Gefängnisärzte, Genf, 22.01.2010. Prof.Dr. Heino Stöver, Institut für Suchtforschung an der Fachhochschule Frankfurt (ISFF) : Vortrag Totale Institutionen _internetversion_

* Neuerscheinung: Stöver,H.(2009): Drogenabhängigkeit und Behandlung im Justizvollzug. In: Bojak,B., Meyer zu Bexten,E. (Hrsg.): Erkrankungen im Strafvollzug. Psychopathologie und Straftäterbehandlung. Verlag für Polizeiwissenschaft, S.19-42

Gerade veröffentlicht wurden:

* Keppler,K.; Stöver, H.; Schulte, B.; Reimer, J.: Prison Health is Public Health! Angleichungs- und Umsetzungsprobleme in der gesundheitlichen Versorgung Gefangener im deutschen Justizvollzug. In: Bundesgesundheitsblatt-Gesundheitsforschung- Gesundheitsschutz 2010; Springer Verlag Berlin/Heidelberg;ISSN 1436-9990 (Print); 1437-1588 (Online):http://www.springerlink.com/content/g67643r7612r07q2/

*Im Frühjahr 2010 erschien: Bögemann, H.; Keppler, K.; Stöver, H. (Hrsg.;) : Gesundheit im Gefängnis. Gesundheitsförderung in totalen Institutionen. Weinheim: Juventa Verlag (Frühjahr 2010):

http://www.amazon.de/B%C3%BCcher/s?ie=UTF8&rh=n%3A186606%2Cp_27%3AKarlheinz%20Keppler&field-author=Karlheinz%20Keppler&page=1

Das Buch dokumentiert Ansätze und Erfahrungen mit der Gesundheitsförderung in Totalen Institutionen wie z.B. Gefängnissen. Es geht nicht primär darum, den Ist-Zustand und mögliche Missstände zu beklagen, sondern zukunftsweisende Ideen und Projekte vorzustellen. Dahinter steckt die Vision, das Setting einer Totalen Institution, trotz der massiven Einschränkungen von Lebensäusserungen, gesundheitsbewusster und damit humaner zu gestalten. Die Autorinnen und Autoren sind PraktikerInnen, die Totale Institutionen nicht durch die akademische Brille analysiert haben, sondern selbst Teil des Systems sind oder waren. Sie verfügen somit über komplexe Einbelicke in die Innenwelt von Totalen Institutionen. Diese persönlichen Erfahrungen und die dokumentierten aussergewöhnlichen Ansätzemachen dieses Buch für Interessierte so lesenswert und animieren zur Nachahmung und zum Ausprobieren.Resozialisierung – Handbuch in der dritten AuflageDie Verwirklichung der Resozialisierung von Straftätern ist in der Praxis des Strafvollzuges eine tägliche Herausforderung. Die 3. Auflage des Handbuches vermittelt praxisorientierte interdisziplinäre Fachkenntnisse rund um Erziehung, Sozialisation und Resozialisierung.

Neue Veröffentlichungen der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH), die über die DAH zu beziehen sind (online:www.aidshilfe.de):