Europäische Konferenzen

Die 9. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft fand vom 20.-22.09.2017 in Wien statt. Zum Thema dieser Konferenz ‚Man muss nur wollen – Umgang mit Drogenkonsum und Suchterkrankungen in Haft‘ tauschten sich 130 TeilnehmerInnen und ReferentInnen aus.

Der Johannes-Feest-Preis 2017 wurde im Rahmen der Konferenz an Willy Weyl  aus Butzbach vergeben, der mit großem Applaus bedacht wurde. Die Laudatio: DritterJohannesFeestPreis

Die Vorträge und Beiträge zu den Workshops und zum Corner Stone Lab:

Menschenrechte in Haft-Anspruch und Wirklichkeit, Prof. Hans Wolff: WolffMenschenrechte

Drogenkonsum in europäischen Haftanstalten, Dagmar Hedrich, EMCDDA: EMCDDADrogenkonsumHaftEU

Bundeseinheitliche Erhebung zur stoffgebundenen Suchtproblematik im Justizvollzug, Kai Abraham: BundeseinheitlicheDatenerhebung

Das Ende des Drogenkrieges? Prof. Dr. Heino Stöver: DrogenkriegEnde

Probleme bei der Anwendung von Psychopharmak im Gefängnis, Dr. med. Andreas Frei:Psychopharmaka

Wirksamer Infektionsschutz für Gefangene und Bedienstete, Bärbel Knorr: WirksamerInfektionsschutz

Neue Psychoaktive Substanzen und die Herausforderungen für den Vollzug, Dr. Barbara Gegenhuber: NPSimVollzug

Multiprofessionelle Behandlung und Beratung des Verein Dialog in den Wiener Polizeihaltezentren, Dr. Walter North, DSA Christian Dorner: NorthdialogPAZ

Auswirkungen einer Inhaftierung auf Sexualität und Partnerschaft bei Jugendlichen, Thomas Wilcke: SexualitaetPartnerschaft

Vortrag Dr. Kastner Patientenvertretung in Haft in Österreich: PatientenvertretunginHaftKastner

Arbeitsgruppe Yoga und Meditation Dr. Barbara Lutz: YogaUndMeditationLutz

Ein Gefängnis ohne HCV – Utopie oder Realität? Prof. Michel Levy, Canberra:LevyHCV

Kompetenz im selbstbestimmten Substanzkonsum (KISS) und Motivational Interviewing (MI), Christoph Straub: KISSStraub

wird vervollständigt nach Eingang weiterer Beiträge.

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Die 8. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft
mit dem Arbeitstitel „Gesundheit ist ein Menschenrecht- auch in Haft!“ fand vom 20.01.2016 bis 22.01.2016 in der Universität Basel statt.Die Dokumentation wird Ende April 2016 verfügbar sein. Der 2. Johannes-Feest-Preis wurde unter großem Beifall an Bärbel Knorr, DAH Berlin verliehen: FEestPreisLaudatio16

Das Konferenz Programm:  ProgrammDkompl ; ProgrammFkompl

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Die 7. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft fand vom 12.-14. März 2014 im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn statt. Die Konferenz war mit 140 TeilnehmerInnen sehr gut besucht und fand seitens der TeilnehmerInnen sehr gute bis gute Beurteilungen.

Im Rahmen der Konferenz wurde erstmals der Johannes Feest Preis verliehen. Der Preisträger war Prof. Dr. Jörg Pont aus Wien. Zum Namensgeber des Preises: JohannesFeestPreis2014  

Die Laudatio auf den Preisträger: LaudatioHS  und die Urkunde: Urkunde

Die Vorträge und Input-Referate: BEhandlungRockstroh ; GewaltInHaftPont ; GewaltWolff ; GoodGovernanceWHOEnggist ; MännergesundheitAHWesel ; Planung und GestaltungAdam ; PptJustizanstaltGrazAdam ; SportInHaftMerkelbach ; WolffSpritzenvergabeGEnf ; Die Excursion in die JVA Köln wurde mit diesem Vortrag des LRMD Dr. Michael Riedel eingeleitet: Vortrag_JVA_Köln_120314

Das Programm : ProgrammBonn010214

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Die 6. Europäische Konferenz zur Gesundheitförderung in Haft fand vom 01. bis 03. Februar 2012 in Genf statt. Die Konferenz wurde in Kooperation mit der Konferenz Schweizer Gefängnisärzte und dem Forum Schweizerischer Gefängnisdienste durchgeführt werden, siehe auch: http://ump.hug-ge.ch/

Die Dokumentation ist erschienenAkzept Haftdoku1112 Internet

Die Printversion kann bei akzept gegen Erstattung der Versandkosten bestellt werden. (akzeptbuero(a)yahoo.de

TeilnehmerInnen und ReferentInnen gaben sehr positive Rückmeldungen, die Übersicht dazu ist abrufbar bei akzept (akzeptbuero(a)yahoo.de). Ein Ergebnis der Konferenz ist die ‘Genfer Erklärung zur Gesundheitsversorgung in Haft, die in drei Sprachen verfügbar ist: Deutsche Version:  genfer_erklaerung8.3.12 ; Französische Version: geneva_declarationF8.3.12 ; Englisch: geneva_declaration_anglais8.3.12

Falls Sie die Erklärung unterzeichnen wollen, senden Sie bitte eine Mail (Angabe von Namen, Vornamen, Titel, berufliche Affiliation, Stadt, Land) an : Geneva.Declaration@hcuge.ch
Das Unterschriftendokument wird jede Woche aktualisiert.

Das Konferenz- ProgrammDGEnfProgrammD150112komplProgrammeF: Programme F150112a

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Die 5.Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft fand  vom 16.09.-17.09.2010 in Hamburg statt. Im Vorprogramm am 15.09. wurden Besuche in drei Haftanstalten angeboten. Die Konferenz stand unter dem Motto : Ressourcen stärken, Partizipation fördern: Gesundheit verbessern.

Die Dokumentation ist erschienen:5 haftkonferenz-internet 2011

Die Printversion ist kostenfrei abrufbar bei der DAH und akzept. Die Konferenz fand regen Zuspruch und wurde in der Auswertung sehr positiv bewertet.

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Für den SWR wurden während der 4.Europäischen Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft einige Mitwirkende (ReferentInnen und TeilnehmerInnen)  von dem Journalisten Marcus Schwandner interviewt. Das Ergebnis ist ein Hörfunkbeitrag, der am 22.07.2009 gesendet wurde. Hier sind der Text des Beitrages : der O-Ton: http://www.swr.de/swr2/wissen/-/id=661224/1muyzmy/index.html

Kurzbericht zur 4.Europäischen Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft Wien 2009

Die 4. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft (15.-17.04.2009 in Wien) hat mit über 150 TeilnehmerInnen aus 4 Ländern sehr deutlich gezeigt, dass am Thema “Gesundheit in Haft” ein grosses (bundes-) länderübegreifendes Interesse besteht: fachlicher Austausch, Diskussion zentraler in allen Ländern essentieller Themen, Praxisbesuche, persönliche Kontaktaufnahme zu Menschen mit interessanter Arbeitspraxis – alle dies hat diese Konferenz gebracht. Wir werden die Arbeitsergebnisse zusammen fassen in einer Dokumentation und hier veröffentlichen. Die Arbeitsgruppen sind neben den Hauptvorträgen das Kernstück der Konferenz. Hier treffen PraktikerInnen aus unterschiedlichen Ländern und settings (Haft/Kommune) zusammen und diskutieren innovative, erfolgreiche Praxis vor dem Hintergrund, dass alle Länder mit den gleichen Problemen konfrontiert sind und auch gemeinsam eine Antwort darauf fiinden können. Die Besuche in vier Justizanstalten im Vorprogramm wurden von den TelnehmerInnen als informativ bewertet und gaben erste Anstösse zur Kommunikation miteinander. Die zahlreichen Rückmeldungen der TeilnehmerInnen und ReferentInnen werden ausgewertet und in die inhaltliche Vorbereitung der 5.Konferenz einbezogen werden.

Die TeilnehmerInnen verabschiedeten am 17.04.2009 die CHARTA GESUNDHEITSFÖRDERNDE HAFTANSTALTEN: ChartaKurzform

Dokumentation1. Konferenz Gesundheitsförderung in Haft Bonn 2004

Dokumentation 2. Konferenz Gesundheitsförderung in Haft Wien 2006

Dokumentation der 3.Europäischen Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft Berlin 2007

Letzte Änderung 30.09.2017